Gedanken zum Monatsspruch Mai 2022

3. Johannes, 2 „Mein Lieber, ich wünsche dir in allen Dingen Wohlergehen und Gesundheit, so wie es deiner Seele wohlergeht! In der Bibel finden wir den Beweis, dass es immer Gottes Wille ist uns zu heilen. Es gibt viele Passagen in der Heiligen Schrift die wir dazu gebrauchen können, um zu beweisen, dass körperliche Heilung immer Gottes Wille für alle Menschen in jedem Zeitalter ist. Die folgenden Beweise sind einige, die von vielen Schriften unterstützt werden, um zu beweisen, dass es immer Gottes Wille ist, zu heilen: Heilung ist im Sühneopfer am Kreuz und muss daher der Wille Gottes für alle Menschen sein, für die das Opfer vollbracht wurde. Dass Heilung im Sühneopfer liegt, finden wir in einer Reihe von Schriftstellen. Die wörtliche Wiedergabe von Jesaja 53,4 „Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.“ Gewiss hat er unsere Krankheiten getragen und unsere Schmerzen getragen; er wurde für unsere Verbrechen getötet, er wurde für unsere Schuld ans Kreuz genagelt; und durch seine Wunden sind wir geheilt. Um zu beweisen, dass Jesaja die Heilung des Leibes und nicht nur die Vergebung der Sünden meinte, haben wir die Aussage von

Matthäus in 8, 16-17, in der es heißt: „Er trieb die Geister mit seinem Wort aus und heilte alles, was krank war; damit es erfüllt werde, was von Jesaja, dem Propheten, gesprochen wurde, indem er sagte: Er selbst nahm unsere Gebrechen und entblößte unsere Krankheiten." Petrus lehrte auch, dass Christus unsere Krankheiten am Kreuz auf sich nahm:

1. Petrus 2,24-25 „An seinem eigenen Körper hat er unsere Sünden an das Kreuz hinaufgetragen, damit wir für die Sünde tot sind und für die Gerechtigkeit leben können. Durch seine Wunden seid ihr geheilt worden! 25 Früher seid ihr umhergeirrt wie verlorene Schafe. Aber nun seid ihr zu eurem Hirten zurückgekehrt, dem Beschützer eurer Seelen. Paulus lehrte uns die gleiche Wahrheit, als er erklärte, dass viele der Korinther krank waren und viele gestorben waren, weil sie es versäumt hatten, Heilung für den Körper zu erbitten, weil sie den zerbrochenen Körper Jesu nicht richtig erkannten.              1. Korinther 11, 29-30 „Denn wenn ihr unwürdig das Brot esst und aus dem Kelch trinkt und damit den Leib Christi entehrt, dann esst und trinkt ihr euch zum Gericht Gottes. 30 Aus diesem Grund sind viele von euch schwach und krank, und einige sind sogar gestorben.“  Damit wir also in Gemeinschaft miteinander Leben können, müssen wir mit unseren Brüdern im Reinen sein, denn Christus ist auch für die gestorben. 

Amen!

Peter Schmitz