Gedanken zum Monatsspruch Juli 2021.

Apostelgeschichte 17,27 „Von Anfang an war es sein Plan,  dass die Völker Gott suchen und auf ihn aufmerksam werden sollten und ihn finden würden - denn er ist keinem von uns fern.“ Gott wird in seiner Kreation sichtbar und er ist jedem von uns verbunden. Aber er ist nicht in seiner Schöpfung eingesperrt. Gott ist der Schöpfer, nicht die Schöpfung. Dies besagt dass Gott bedingungslos über alles herrscht und uns zugleich nahe und persönlich ist. Darum sollten wir den Schöpfer des Universums über unser Leben bestimmen lassen.

Jesaja 55,6 „Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.“ Wir sollten Gott suchen und rufen, solange er nahe ist. Heißt das etwa, dass Gott vor hat sich von uns zurück zu ziehen? Die Antwort ist ein klares Nein, denn wir selbst entfernen uns oft weit von ihm oder bauen Mauern der Sünde auf. Wir sollten nicht warten, bis die Distanz zu Gott unüberbrückbar ist, bevor wir ihn suchen, und von der Sünde ablassen. Bevor es zu spät ist.      

Jeremia 23, 23-24 „Bin ich denn nur Gott in der Nähe, spricht der HERR, und nicht auch Gott in der Ferne? 24 Oder kann sich jemand so heimlich verbergen, dass ich ihn nicht sehe?“, spricht der HERR.  „Erfülle ich nicht den Himmel und die Erde?“, spricht der HERR.

Dass niemand vor Gott fliehen und sich vor ihm verstecken kann, ist eine zwingende Tatsache. Wer sie abstreitet, macht es wie der Vogelstrauß. Er steckt seinen Kopf in den Sand und meint, nun sei nicht mehr da, was er nicht sehen will. Aber wenn wir uns dieser un­ausweich­lichen Tatsache stellen, Gott die Ehre geben und unsere Verpflichtung vor ihm anerkennen, dann werden wir feststellen: Gott kommt uns ja eigentlich nicht deshalb nahe, um uns zu richten und zu verdammen, sondern um uns zu helfen und zu retten. Er will nicht den Tod des Sünders, sondern dass der Sünder sich bekehrt und lebt. Er will uns nahe sein.

Matthäus 28,20 „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ „Bin ich es nicht, der Himmel und Erde erfüllt?“, spricht der Herr. Das ist ungeheuer schön und tröstlich, denn wo der Herr ist, da ist Leben und Seligkeit.

Amen! 

Peter Schmitz

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

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